Vorankündigung in der Main-Post

Am Samstag war folgende Ankündigung der Würzburger Jazztage in der Main-Post zu lesen (für vergrößerte Darstellung bitte Anklicken).

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Alexander Wienand-Trio

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Die geplante Band für den zweiten Auftritt am 31.3. musste leider absagen. Wir haben eine würdige Ersatz-Combo gefunden: Das Alexander Wienand-Trio!

Ohrwürmer und Solo-Explosionen
Das haben sie wirklich drauf, die Jungs, Stimmungen auf- und auszubauen: Sie können eingängige Ohrwurm-Songs und coolen Kammerjazz von heute, und kaum nickt man ein bisschen mit dem Kopf, explodieren die Solo-Nummern und artet das Ganze aus in schräge odd-meter-Grooves. Das Trio um den Pianisten Alexander Wienand hat in den letzten Jahren zunehmend auf sich aufmerksam gemacht: Durch Auftritte beim Musikfest Stuttgart, bei Jazzahead Bremen, beim Düsseldorf Festival und durch so manchen Preis in Sachen Jazz (z.B. bayerischer Kunstförderpreis 2010).

Musik mit griffigen Themen und zupackenden Rhythmen, die eingängig, aber auch anspruchsvoll ist. Musik, die auch anstecken kann und sehr mitreißen kann….“ (Roland Spiegel, BR Klassik)

Besetzung ( Line Up ):
Alexander Wienand – Piano
Bernhard Meyer – Bass
Tobias Schirmer – Schlagzeug

Die Musiker:
Alexander Wienand
Alexander WienandAlexander Wienand (geb.1982) ist ein komponierender Pianist, für den die Welten des Jazz und der sogenannten ernsten Musik von Anfang an untrennbar zum Inspirationsfeld gehörten. Seine Ausbildung zum Konzertpianisten begann bei Friedemann Rieger und Klaus Eidmann, bevor er an die Würzburger Musikhochschule ging um bei Tine Schneider Jazzklavier zu studieren. Zahlreiche Meisterkurse, unter Anderem bei Jacky Terrasson, Misha Mengelberg, Barry Harris, Hubert Nuss, vertiefen seine Ausbildung. Er erzielte bereits als Jugendlicher erste Preise bei renommierten Klavierwettbewerben wie dem Steinway Wettbewerb Berlin und war Stipendiat verschiedener Stiftungen, wie der Kunststiftung Baden Württemberg.
Auftritte bei renommierten europäischen Festivals wie Cologne Jazznight, Jazzahead Bremen, Musikfest Stuttgart, Bad Kissinger Klaviersommer, Düsseldorf Festival, Piano Festival Palma folgten. Dieses Jahr hat das Filmorchester Berlin den Pianisten als Solist zu einer China Tournee eingeladen.

Bernhard Meyer
Bernhard Meyerlebt in Berlin und ist dort über die letzten Jahre zu einem wichtigen Bestandteil der jungen, aufregenden Jazzszene geworden. Seine Band „Melt Trio“ wurde für die Alben „Melt“ & „Hymnolia“ von der Presse für dessen einzigartigen Gitarren Trio Sound in höchsten Tönen gelobt. Die aktuelle CD dieser Band – „Stroy“ – ist zweifach für den Jazzecho 2017 nominiert. Bernhard Meyer hat ein Masterstudium für Komposition bei John Hollenbeck am Jazzinstitut Berlin absolviert. Er spielt(e) u.a. in den Projekten John Hollenbeck`s „DrumsBassBassBassDrums“, Eric Schäfer „The Shredzs“, Kurt Rosenwinkel`s „E.Coli“, Claudio Puntin „Sepiasonic“,“Chamberscope“ und ist zudem ein langjähriger Bestandteil der Band um die Berliner Sängerin Lea W Frey. Konzertreisen mit dem Goethe Institut führten ihn durch den Balkan, nach Nah-Ost, Russland, Süd-Ostafrika und Südasien.

Tobias Schirmer
SONY DSCNeben zahlreichen CD-Produktionen spielte er auf bedeutenden Jazzfestivals in Montreal, Vancouver, Ascona ua. Er arbeitete zusammen mit Ernie Watts, Günter Lenz, Ray Bryant, Herb Geller, Olaf Polziehn, Mini Schulz uva.
Sein Spiel zeichnet sich neben seiner rhythmischen Brillianz durch eine hohe Sensibilität, Klangbewusstsein und eine stilistisch nahezu grenzenlose Flexibilität aus.
Tobias Schirmer studierte klassisches Schlagzeug und Jazz-Drums, gewann 3x den 1. Preis „jugend jazzt“ und wurde 2002 mit dem Kultur-Förder-Preis des Main-Kinzig- Kreises ausgezeichnet.

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FESTIVALENSEMBLE 2017

Das FESTIVALENSEMBLE 2017 spielt ein eigens für die JAZZTAGE zusammengestelltes Programm: Lebendiger Jazz von grosser Bandbreite basierend auf Arrangements und Kompositionen der Musiker, mal swingend, mal funky und dann wieder mit mittel- und südamerikanischen Rhythmen angereichert.
Mit Trompete, Saxofonen/Querflöten und einer Rhythmusgruppe mit Gitarre, Bass und Schlagzeug ist das Festivalensemble – neben drei Würzburger Musikern spielen dieses mal drei Gäste aus Köln, Mannheim und München – auch in diesem Jahr wieder hervorragend besetzt.
Dieses Aufeinandertreffen ist ein Festivalhighlight und der Auftritt ein Sonderkonzert: … nur bei den JAZZTAGEN !

Besetzung ( Line Up ):
Philipp Drenkard – Trompete, Flügelhorn
Marko Lackner – Alt- & Sopransaxofon, Flöte
Alberto Menéndez – Tenor- & Sopransaxofon, Flöte
Michael Arlt – el. & ak. Gitarre
Christian Kraus – Kontrabass, E-Bass
Bastian Jütte – Drums

Die Musiker:
Philipp Drenkard
philipp-drenkard… ist musikalisch in vielen Stilistiken sowohl solistisch als auch kammermusikalisch tätig.
Geboren 1990 in Aschaffenburg, begann im Alter von 8 Jahren Trompete und mit 10 Jahren Klavier zu spielen. Nach dem Abitur 2010 studierte er Jazztrompete in Köln bei Prof. Andreas Haderer (WDR Big Band) und Matthias Bergmann mit Klavier als Nebenfach, und schloss dies 2015 mit dem Bachelor ab. Zusätzlich hatte er Privatunterricht bei Bo Nilsson vom Malmö Symphony Orchestra, Jörg Brohm (Big Band der Bundeswehr), Markus Stockhausen, Frank Wunsch und Sebastian Sternal. Außerdem besuchte er Workshops bei Allen Vizzutti, Michael League, Jiggs Wigham, Jay Ashby und Ack van Rooyen.
Derzeit studiert er für seinen Master of Music im Fachbereich Jazz und Popularmusik bei Prof. Hans-Peter Salentin in Würzburg.

Marko Lackner
marko-lacknerDer Mittelpunkt von Marko Lackners Arbeit als Komponist und Saxophonist liegt in der Verbindung von Jazz mit europäischer Musiktradition und aktuellen Strömungen. In der Balance dieser Komponenten entwickelt
Marko Lackner einen ganz eigenen Stil, der dem Jazz wie auch der symphonischen Musik nahe ist. Spielte u.a. mit: Bob Brookmeyer, Peter Herbolzheimer, WDR-Bigband, SWR-Bigband, Cologne Contemporary Jazz Orchestra, Sunday Night Orchestra, Clark Terry, Michael Brecker, Scott Robinson …
Marko Lackner: Saxophon- und Kompositionsstudium in Graz (AU) und Köln. WDR Jazzpreisträger für Komposition 2005, 2003-2009 Professor für Bigband und Saxophon an der Musikhochschule Dresden, seit 2009 Professur an der Hochschule für Musik Würzburg.

Alberto Menéndez
alberto-menendezVon 1997 bis 2003 spielte er in der Band des Latin-Jazz Pianisten und 5-fachen Grammy Preisträgers Eddie Palmieri, mit dem er zahlreiche Tourneen in ganz Europa spielte. Während dieser Zeit hielt er sich teilweise in der
Jazz-Metropole New York auf, wo er auch ein 2-monatiges Engagement an der Seite der kubanischen Conga-Legende Carlos „Patato“ Valdes erhielt.
Mit dem Alberto Menéndez Quartet veröffentlichte er bei In and Out Records sein Debut Album „Waiting for Naima“. Der Saxofonist spielte auf zahlreichen internationalen Festivals, darunter das JVC Festival in Paris, Glastonburry, Rosskilde, Jakarta und auf dem Enjoy Jazz Festival, wo er sein Album „Everything will be alright“ präsentierte.
Alberto Menéndez arbeitete mit namhaften Persönlichkeiten der nationalen und internationalen Jazzszene, darunter Benny Bailey, Karl Berger, Conrad Herwig, Brian Lynch, Joe Santiago, Paoli Mejías, Edsel Gomez, Dietmar Fuhr, Alan Blairman, Philippe Catherine, Frank Foster, Al Porcino, Bert Joris, Tony Lakatos, Rainer Böhm, Jörg Reiter, Thomas Stabenow und war auch in der Frankfurter Jazz Big Band, Russ Spiegel Big Bang, der HR Big Band und dem SWR Radio Orchester tätig.

Michael Arlt
michael-arlt-by-andi-obieglo-kopie-2Zuhause in einer Vielzahl von musikalischen Umgebungen und seit Jahren mit bekannten nordamerikanischen Musikern wie Red Holloway, Houston Person, Jon Sass, Keith Copeland oder seinem eigenen langjährigen
Hammond Trio WE THREE ( feat. Dan Kostelnik und Scott Neumann ) genauso wie mit europäischen `Jazz Masters ́ wie Tony Lakatos, Thomas Stabenow, Luciano Biondini oder Vienna Art Orchestra Leader Mathias Rüegg zu
hören, hat Gitarrist Michael Arlt ebenso Erfahrung aus erster Hand mit Top-Musikern der Latin- Musikwelt gesammelt.
Wie zum Beispiel in der Zusammenarbeit mit dem Trio der brasilianischen Schlagzeuglegende Portinho – mit Itaiguara Brandao und Klaus Mueller –, dem spanischen Percussion-Zauberer José Cortijo, Sängerin Maria de Fatima aus Portugal, Argentiniens Gustavo Bergalli, Trompete und dem kubanischen Saxofon- und Weltmusik-Virtuosen Paquito D ́Rivera.
Als Bandleader, Begleiter oder Gastsolist kann man Michael Arlt auf mittlerweile mehr als 40 CDs von Jazz über Latin bis Pop, von Solo-Gitarre bis Big Band hören. Zuletzt erschien `Michael Arlt BRAZILIANA : Terra Distante ́ auf GLM/Fine Music.

Christian Kraus
christian-kraus-iiSeine Arbeit in aktuellen Projekten wie Carolin.No, Il Signori, Maik Mondial, BigBand Würzburg, Jojo Effect oder Tanzkinder führte ihn bis nach Moskau, Kaliningrad, Bratislava, Shanghai, Los Angeles, Suhl.
1983 geboren studierte er Jazz an der HfM Würzburg bei Prof. Bill Elgart (Schlagzeug) und Prof. Rudi Engel (Bass), wo er auch mehrfacher Preisträger des dortigen Jazz-Wettbewerbs in diversen Ensembles an diversen Instrumenten war. Zudem besuchte er  Workshops und hatte Unterricht bei Johannes Nied, Meinhard Jenne, Markus Bodenseh, Scott Neumann, Don Braden.

 

Bastian Jütte
OLYMPUS DIGITAL CAMERAMit dem Tim Allhoff Trio gewann der Münchner 2010 den Neuen Deutschen Jazzpreis, für das Album »Hassliebe« wurde er 2013 mit dem ECHO-Jazz in der Kategorie »Schlagzeuger des Jahres national« ausgezeichnet.
Mittlerweile ist Bastian Jütte auf über 60 CDs zu hören und hat als Bandleader zwei eigene Alben veröffentlicht.
Er ist Mitglied in zahlreichen Formationen und arbeitete unter anderem mit Musikern wie David Binney, Vincent Herring, Maria Schneider, Nguyên Lê, Don Friedman, Michael Wollny, Johannes Enders, Adrian Mears, Joel Harrison, Henning Sieverts, Frank Möbus, Klaus Doldinger, Jiggs Wigham zusammen.
Neben seiner Tätigkeit als Dozent an den Musikhochschulen Würzburg und München spielte er in den letzten Jahren auf vielen internationalen Festivals wie dem Northsea Jazz Festival, La Villette Paris, Yokohama Jazzpromenade, Jazz Baltica, Montreux Jazz Festival … Tourneen führten ihn in Länder wie Japan, Indonesien, Marokko, Syrien, Jordanien, Libanon, Indien, Serbien, Kroatien, Slowenien, Polen, Italien, Frankreich, Spanien.

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Peter Pelzner And The Burning Hearts – „The Duo Version“

In diesem Projekt führt Peter Pelzner die vielen Einflüsse, die ihn geprägt haben zusammen, wobei der Blues in seinen verschiedenen Schattierungen klar im Vordergrund steht.
Das Repertoire umfaßt sowohl Eigenkompositionen als auch Stücke von so unterschiedlichen Musikern wie Bob Dylan, Jimmie Reed, Kenny Burrell oder Jimi Hendrix.
Dabei bietet die Duoversion der Band einen intimen Rahmen für ausgedehnte Improvisationen, die beiden Musiker verlieren jedoch nie den Groove und das besondere „Feeling“ für den jeweiligen Song aus den Augen.

Besetzung ( Line Up ):
Peter Pelzner – Gitarre & Vocal
Marco Kühnl – Bass

Die Musiker:
Peter Pelzner
peter-belznerAls Musiker, Komponist und Arrangeur war er bei Musical- und Theaterproduktionen für das Theater Bamberg, das Schauspielhaus Nürnberg, das Kinder- und Jugendtheater Mumpitz und andere beteiligt. Aktuelle Projekte sind „Peter Pelzner And The Burning Hearts„, Harp meets Harp mit Lilo Krauß  oder auch The Dixiebones.
CD-Produktionen mit Jenny Boneja And The Ballroomshakers – mit denen er auch im TV zu sehen war -, The Dixie Bones und A Pocket Full Of Blues.
Der Gitarrist führt regelmäßig eigene Bluesworkshops durch und ist seit Jahren Dozent beim Fürther Jazzworkshop – Peter Pelzner hat über 30 Jahre Bühnenerfahrung mit verschiedensten Bands und Projekten und studierte am Hermann-Zilcher-Konservatorium, Würzburg.
www.peterpelzner.de

Marco Kühnl
marco-ku%cc%88hnl-burning-hearts… spielte bei renommierten Jazzfestivals wie dem Jazz Baltica, Leverkusener Jazztage, Jazzfestival Paris, Jazzfestival Den Haag.
Er war war und ist zu hören auf Konzerten und CD Produktionen mit: Robbie Ameen, Torsten Goods, Sheila Jordan, Steve Fishwick (GB), Jermaine Landsberger, Julian Wasserfuhr, Tommy Emmanuel (AUS), Tony Lakatos, Adam Rafferty, Thilo Wolf, Norbert Nagel, Helmut Kagerer, Thorsten Skringer, Yvonne Catterfeld, Sunday Night Orchestra, Bobby Brasil, Grand Slam und vielen mehr.
Ausserdem ist der Bassist seit 2007 Dozent an der Berufsfachschule für Musik „Musication“, Nürnberg für Rock – Pop – Jazz und auch Initiator und Veranstalter des Internationalen Jazzfestivals NUEJAZZ in Nürnberg.
Kühnl studierte Kontrabass und E-Bass bei Rudi Engel und Christian Diener an der Hochschule für Musik Nürnberg.

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Marko Lackner „MAJ“

 

Der iranische Percussionist Afra Mussawisade und der österreichische Saxophonist – und Teilzeit-Würzburger – Marko Lackner lernten sich musikalisch in Köln kennen und hatten schon länger den Plan einer musikalischen Zusammenarbeit. Nun haben sie in dem belgischen Pianisten Jozef Dumoulin einen kongenialen Partner gefunden, um ihre musikalische Vorstellung umzusetzen. Ein Trio voll von Klang, improvisatorischer Freiheit, Groove und Sounds und eine spannende Begegnung der drei Musiker, die auch mit Freude am Experiment die musikalischen Möglichkeiten dieser ungewöhnlichen Besetzung erschließen.

Besetzung ( Line Up ):
Marko Lackner – Saxofon
Afra Mussawisade – Percussion
Jozef Dumoulin – Fender Rhodes

Die Musiker:
Marko Lackner
marko-lacknerSaxophon- und Kompositionsstudium in Graz (AU) und Köln. WDR Jazzpreisträger für Komposition 2005, 2003-2009 Professor für Bigband und Saxophon an der Musikhochschule Dreden, seit 2009 Professur an der Hochschule für Musik Würzburg. Der Mittelpunkt von Marko Lackners Arbeit als Komponist und Saxophonist liegt in der Verbindung von Jazz mit europäischer Musiktradition und aktuellen Strömungen. In der Balance dieser Komponenten entwickelt Lackner einen ganz eigenen Stil, der dem Jazz wie auch der symphonischen Musik nahe ist. Der Saxofonist spielte u.a. mit: Bob Brookmeyer, Peter Herbolzheimer, WDR-Bigband, SWR-Bigband, Cologne Contemporary Jazz Orchestra, Sunday Night Orchestra, Clark Terry, Michael Brecker und Scott Robinson.

Afra Mussawisade
afra-mussawisade… ist ein multi-world-percussionist, der von der Kommunikation mit anderen Musikern lebt – Rhythmus ist seine Muttersprache. In Teheran als Sohn eines berühmten Malers geboren, wuchs er umgeben von Künstlern und Musikern auf und erlernte zunächst klassische persische Percussion. Dann studierte er in Rotterdam/NL und auf Kuba Latin Percussion und später südindische Rhythmen am Karnataka College of Percussion in Indien.
Seine vielseitigen Fähigkeiten sind auch vielgefragt: Er machete Aufnahmen und konzertierte mit der WDR Big Band, Till Brönner, Jeffrey Bruinsma, Oene van Geel, Mezzoforte, Drums United, Scapino Ballet, Praful  …
Mussawisade is a sheer wizard on his extended percussion set, contributing subtle accompaniment as well as overwhelming virtuosity

Jozef Dumoulin
jozef-dumoulin… redefiniert das Fender Rhodes ( E-Piano ) durch sein eigenes Prisma und spielt es gleichermassen modern, eklektisch und sehr persönlich.
Neben eigenen Projekten wie dem Red Hill Orchestra mit Ellery Eskelin und Dan Weiss und seinem Duo mit Benoît Delbecq arbeitet(e) er mit dem Brussels Jazz Orchestra, Toots Thielemans, Aka Moon, Belmondo Brothers und teilte die Bühne mit Mark Turner, Bill Carothers, Michael Brecker, Dave Liebman, Jaime Torres, Sekouba Traore, Daniel Humair, Andrew D’Angelo, Nate Wooley, Ron Miles, Joseph Bowie, Marc Ducret, Ronny Jordan, Robin McKelle, Jef Lee Johnson, Soo Bin Park, Rick Margitza
Die Presse nennt ihn „One of the most inventive pioneers in his genre„, „piano wizard„, oder auch „a keyboard magician“ …

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Six Seasons

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Six Seasons – das sind sechs junge Künstler, die allein mit ihren Stimmen ein farbenreiches  Programm auf die Bühne bringen. In interessanten closed harmony-Arrangements, fügen sich ihre ganz individuellen Klänge zu einem warmen, harmonischen Ganzen zusammen. Von mitreißenden Swing- und Groovenummern  – „Stoned Souled Picnic“ – bis hin zu gefühlvollen Balladen – „I’ll Be Seeing You“ – schaffen sie für den Zuhörer ein abwechslungsreiches Musikerlebnis.
Die Sänger lernten sich während ihrer Studienzeit an der Hochschule für Musik in Würzburg kennen. Unter der Leitung von Reinette van Zijtveld-Lustig sammelten sie dort wichtige  Erfahrungen. Aus der Leidenschaft für die A-cappella Arrangements entstand 2016 ihr Ensemble in kleiner Besetzung.
Die SIX SEASONS laden Sie ein, mitzukommen auf einen kurzweiligen  Ausflug in den Vocal-Jazz.

Besetzung ( Line Up ):
Anja Daumerlang – Sopran
Sara Wittazscheck – Mezzo Sopran
Evelyn Kincses – Alt
Bernd Ketterl – Tenor
Mateusz Phoutavong – Bariton
Lukas Fink – Bass

Die Musiker:

Anja Daumerlang
anja-daumerlangerhielt bereits mit 10 Jahren klassischen Gesangsunterricht. Während ihrer Schulzeit an einem musischen Gymnasium wirkte sie solistisch in zahlreichen Ensembleprojekten, der Big Band, in verschiedenen Chören und mehreren Combos mit. Nach Bestehen ihres Abiturs entschied sie sich für ein Jazzgesangsstudium an der HfM Würzburg in künstlerisch-pädagogischer Studienrichtung, welches sie 2014 aufgenommen hat.

 

 

Sara Wittazscheck
sara-wittazscheckstudiert seit 2013 Jazzgesang bei Reinette van Zijtveld-Lustig an der Hochschule für Musik Würzburg. Dort ist sie neben den „Six Seasons“, oder „Tribute to Sting“ auch mit eigenen Bandprojekten zu hören.

 

 

 

 

Evelyn Kincses
evelyn-kincseshat ihr Jazz-Gesangsstudium 2016 erfolgreich beendet. Musikalisch ist sie neben „Six Seasons“ auch unter anderem bei „A Tribute to Sting„, „Pioneros Latinos„, „Cantina Clash„, „Avila-Jazzquintett“ oder „Swingin´ Eve and the Ballroom Stompers“ zu hören.

 

 

 

 

Bernd Ketterl
bernd-ketterlstudierte nach seiner Berufsfachschulzeit mit Hauptfach klassischem Schlagwerk bis 2016 an der Hochschule für Musik, Elementare Musikpädagogik. 2015 begann er Jazz-Schlagzeug und Jazz-Gesang zu studieren. Zu hören ist er u.a. mit seinem Jazz für Kinder Projekt „Jazzolino„, „Main Project„, „Gregor Samsa„, und der „Roman Fritsch Big Band„.

 

 

 

Mateusz Phoutavong
mateusz-phouthavongist langjähriges Mitglied der A-cappella Band „Viva Voce„. Mit mehr als 100 Konzerten im Jahr, tourt sein Ensemble durch Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit 2004 studiert er Jazzgesang an der Musikhochschule Würzburg.

 

 

 

 

Lukas Fink
lukas-finkstudiert seit 2012 Jazz-Trompete mit künstlerisch / pädagogischer Ausrichtung. Zu hören ist er mit seinem eigenen Sextett, „A Tribute to Sting“ und anderen Ensembles der HfM Würzburg.

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KDW-Trio

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KDW-Trio – drei erfahrene Musiker, die das musikalische wie rhythmische Wagnis eingehen, auf ein Schlagzeug zu verzichten und – so viel sei vorweggenommen – diese Lücke, angespornt durch das entstandene Mehr an musikalischer Freiheit, vollkommen kompensieren.
Melodic while still sounding advanced“  ist das Ziel des KDW-Trios bei seiner Interpretation von Jazz-Standards und eigenen Kompositionen.
Die modernen Entwicklungen des Jazz nie aus den Augen – besser Ohren – verlierend, transportieren die Musiker ein spannendes und interaktives, vom West Coast Jazz beeinflusstes Klangideal, in die musikalische Jetztzeit und verzaubern damit ihr Publikum.

Besetzung ( Line Up ):
Nadine Winziers – Saxofone
Stefan Degner – Gitarre
Christian Kraus – Kontrabass

Die Musiker:
Nadine Winziers 
nadine-winziers… spielt in verschiedenen Formationen wie der Sunny Side Band, Cool Motion oder dem Nadine Winziers Trio. Mit der Band Cool Motion brachte sie 2011 die Debut-CD mit Eigenkompositionen der Bandmitglieder heraus. Des
Weiteren ist sie u.a. Dozentin an der Berufsfachschule für Musik Bad Königshofen sowie an der Hochschule für Musik Würzburg.
Nach dem Abitur besuchte Nadine Winziers die Berufsfachschule für Musik in Plattling, bevor sie 2003 ihr Studium für Jazzsaxophon an der Hochschule für Musik in Würzburg bei Prof. Leszek Zadlo aufnahm. Dort schloss die
Saxofonistin sowohl das Diplommusiklehrer- als auch ihr Diplommusiker-Studium erfolgreich ab und erlangte 2011 ihr Konzertdiplom. im gleichen Jahr schloss sie ihr Zweitstudium in Elementarer Musikpädagogik erfolgreich ab.

Stefan Degner

stefan-degner… veröffentlicht 2006 mit der Band Jazzcoast eine erste CD bei Bobtale Records und präsentiert zuletzt 2016 mit seiner Band Inswingtief eine neue CD auf Bon Dsongi Records.
Stefan Degner ist Dozent für die Fächer „Didaktik und Methodik der Improvisation“, „Unterrichtspraxis/Lehrproben Jazz“ und „Improvisation“  an der Jazzabteilung der Hochschule für Musik in Würzburg.
Nach mehrjährigem Unterricht bei Helmut Nieberle und Workshops unter anderem bei Martin Taylor, Tuck Andres, Howard Alden, Mundell Lowe, Louis Stewart, John Etheridge, Wayne Krantz, Jiggs Whigham, Susan Weinert und David O’Rourke schließt Stefan Degner 2006 sein Studium der Jazzgitarre bei Michael Arlt an der Hochschule für Musik in Würzburg mit künstlerischem Diplom und 2008 mit Konzertdiplom ab. www.cool-motion.com

Christian Kraus
christian-krausSeine Arbeit in aktuellen Projekten wie Carolin.No, Il Signori, Maik Mondial, BigBand Würzburg, Jojo Effect oder Tanzkinder führte ihn bis nach Moskau, Kaliningrad, Bratislava, Shanghai, Los Angeles, Suhl.
1983 geboren studierte er Jazz an der HfM Würzburg bei Prof. Bill Elgart (Schlagzeug) und Prof. Rudi Engel (Bass), wo er auch mehrfacher Preisträger des dortigen Jazz-Wettbewerbs in diversen Ensembles an diversen
Instrumenten war. Zudem besuchte er  Workshops und hatte Unterricht bei Johannes Nied, Meinhard Jenne, Markus Bodenseh, Scott Neumann, Don Braden.

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