Hiphopelektrojazz mit Toba&Pheel feat. Dirk Rumig

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Toba&Pheel sind in der Hiphop community eine feste Größe. Anlässlich einer kleinen Tournee mit Jo Bartmes und Fola Dada hat die geniale human Beatbox Pheel zusammen mit der elektrifizierten Bassklarinette von Dirk Rumig an frei improvisierten Miniaturen à la Scott Hemingway einen Narren gefressen. Dieser Sound hat bereits die Gäste bei “Das Leben des Galileo Galilei” am Heilbronner Theater in seinen Bann gezogen und der Musik Hanns Eislers vollkommen neue Facetten abgewonnen.
Pheels langjähriger musikalischer Partner Toba hat das Trio komplettiert und fesselt mit atemberaubendem Sprachgefühl und Rhythmuswitz – oder umgekehrt. Zu erleben war diese Konstellation im Mai 2016 bereits im Kulturspeicher bei einer Supportveranstaltung für den Würzburger Hafensommer.

Besetzung ( Line Up ):
Tobias „Toba“ Borke – rap
Philip „Pheel“ Scheibel – human beatbox
Dirk Rumig – Bassklarinette + fx, Altflöte & Sopransax

Die Musiker:
Toba und Pheel improvisieren gerne.
Das gibt Ihnen die Möglichkeit auf fabelhafte Weise auf Situationen einzugehen, die gar nicht so entstehen könnten wenn man sich einen Plan gemacht hätte. Denn ein Plan beinhaltet immer auch eine Erwartung. Was allerdings erwartet werden kann ist – neben einer wirklich selten virtuosen Beatbox und so funky Apparaturen wie einem Taschenpiano – eine Menge schlagfertiger Wortwitz, der darauf aus ist das Publikum direkt zum Komplizen zu machen. Denn gemeinsam, also sozusagen schwarmintelligent, kann man wirklich unerwartetes erwarten…

Dirk Rumig
dirk-rumighat niemals Blockflöte gespielt,
 flog mit neun Jahren mangels Talent aus dem VHS Gitarrenunterricht, 
kann besser Schifahren als Saxophonspielen und will alsbald den Telemarkstil erlernen, mag Poledancing, liebt Champagner zu sabrieren, am Mainufer in der Hängematte zu hängen, zu tanzen und mit dem Bergundtalfahrrad zu fahren, findet berühmte Musiker ganz toll, aber nicht wichtig genug, um sie in seiner eigenen Vita zu erwähnen, pflegt eine innige Freundschaft zum Pianisten Scott Hemingway, spielt am liebsten frei improvisierte Musik, sehr gern auch zu zeitgenössischem Tanz, versteht keinen Spaß, wenn es um Humor geht, 
ist total beeindruckt, wenn jemand mit jemandem gespielt hat, den man von irgendwo anders kennt, ist glücklich über die Flüchtigkeit seines Schaffens, trägt gern eigenartige Klamotten, isst Melonen sehr laut.

oder auch

Dirk Rumig
Leiter des Würzburg Art Ensemble
Tournee und DVD Recording mit Deep Purple in Montreux und Verona 2011. 
Engagement im Royal Court Theatre auf der Queen Victoria im Sommer 2013
. Konzerte mit der Glenn Miller Bigband, Kenny Wheeler, Günter “Baby” Sommer, Karel Gott, Fola Dada, Matthias Rüegg, Joe Krieg Quartett & Hornedition, Neue Philharmonie Frankfurt, Würzburger Bachtage 2016 mit „The Martin Luther Realbook“.
Etliche Mitwirkungen bei CD – Aufnahmen und Nachwuchspreis der SZ und des BR 2001, Kulturpreis Bayern 2006, Mitglied des Jugend-Jazzorchesters Baden-Württemberg 1998-2001.
Gewinner von Jugend Musiziert 1981 (kleiner Scherz).
Theater- und Musicalengagements bei den Thunerseespielen, am Schauspiel Frankfurt, Staatstheater Stuttgart, Staatstheater Karlsruhe, Landestheater Coburg, Stage-Musical “Chicago” und “Rocky” in Stuttgart, Theater Heilbronn, Ingolstadt, Göttingen, Heidelberg und Würzburg. Straßenmusik auf der alten Mainbrücke (kein Scherz, aber viel Spaß) Saxophonstudium an der Hochschule für Musik Würzburg bei Prof. Leszek Zadlo. 
 Abschluss mit pädagogischem -, künstlerischen – und Meisterklassendiplom.

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Zhihan Xu Quintett

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Zhihan Xu Quintett

Das Zhihan Xu Quintett spielt ausschließlich eigene Stücke und neue und eigenständige Arrangements wenig bekannter Jazzkompositionen. Stilistisch ist das Quintett des Pekinger Gitarristen dem Modern Jazz zuzurechnen, Einflüsse aus Hip-Hop, Latin und traditioneller chinesischer Volksmusik sind aber immer präsent.
Die fünf Musiker kannten sich bereits aus verschiedenen anderen Projekten bevor sie zusammen diese nun schon einige Zeit bestehende Band gründeten. Dabei kann das Quintett neben Auftritten im fränkischen Raum auch auf einige gemeinsame Konzerte in namhaften Jazzclubs in Beijing verweisen.
Spannend – unbedingt anhören !

Besetzung ( Line Up ):
Zhihan Xu – Gitarre
Anton Mangold – Saxophon
Felix Schneider – Piano
Theodor Spannagel – Bass
Zhitong Xu – Schlagzeug

Die Musiker:

Zhihan Xu
1994 in Harbin, China geboren, kam er mit 15 Jahren zum ersten Mal mit der Welt des Jazz in Berührung. Zhihan wurde von dem bekannten chinesischen Jazz-Gitarristen und Bassisten Yue Liu unterrichtet und kam 2011 nach Deutschland, um am Institut für Musik in Osnabrück zu studieren. Seit 2013 studiert in Würzburg bei Michael Arlt und Axel Hagen und Jazz-Komposition und Arrangement bei Prof. Marko Lackner. 
Xu spielt regelmäßig in
verschiedenen Gruppen und leitet selbst mehrere Combos von Quartett bis Oktett, für die er auch die Arrangements schreibt.

Anton Mangold

wurde 1991 in Schweinfurt geboren. Im Alter von 8 Jahren begann er Harfe an der dortigen Musikschule zu lernen, später kam noch das Saxophon dazu. Während seiner Schulzeit wechselte er an die Musikhochschule Würzburg um als Jungstudent unterrichtet zu werden. Sein Vollstudium mit den Hauptfächern Harfe und Jazzsaxophon schloss  er 2015 mit dem Bachelor ab. 2017 wurde ihm der Kulturpreis der Stadt Schweinfurt verliehen.

Felix Schneider
1990 in Neustadt an der Weinstraße geboren und nach anfänglichem Unterricht in klassischem Klavier bei seinem Vater Hermann Restschikow gelangte er über Musikstile wie Reggae, Blues und Funk schließlich zum Jazz. Er begann sein Studium in Würzburg bei Tine Schneider 2010 und schloss es, nach einem Auslandsjahr in Valencia, wo er bei Albert Sanz Unterricht hatte, mit dem Bachelor ab. Derzeit arbeitet Felix Schneider an seinem Master-Degree in Würzburg.

Theodor Spannagel

Jahrgang 1990, er begann seine musikalische Reise in jungen Jahren als Sänger im Windsbacher Knabenchor und am Klavier.
 Einige Jahre später freundete er sich zusätzlich mit dem Kontrabass an. Er studierte Jazz an der Hochschule für Musik Würzburg und in den USA an der University of New Mexico.
 Seine Lehrer waren unter anderen Karol Blatny, Rudi Engel, Michinori Bunya und Chris Lightcap. Zur Zeit arbeitet Spannagel als Kontrabassist innerhalb des Jazz und zeitgenößischer klassischer Musik, darüber hinaus leitet er diverse Vokal-Ensembles.

Zhitong Xu
spielt zur Zeit im LandesJugendJazzOrchester Brandenburg und dem UMPA Jazz Orchester und arbeitete unter anderem bereits mit Antonio Hart, Yannick Rieu, Enrica Bacchia, Rafal Sarnecki, Jia Xia und Nathaniel Gao.
1994 in Harbin China geboren, kam er – Gleichzeitig mit seinem Bruder – im Alter von 15 Jahren zum ersten mal mit der Welt des Jazz in Berührung und wurde von dem bekannten chinesischen Jazzmusiker Yongheng Wu (Bei Bei) unterrichtet. Als 17-jähriger kam Zhitong Xu an die Hochschule für Musik Würzburg, um bei Prof. Bill Elgart und Bastian Jütte Jazz-Schlagzeug zu studieren. Zur Zeit beendet er sein Masterstudium an der Hochschule in
München bei Bastian Jütte und Michael Keul.

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BASSION

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Mit dem Duo BASSION ist die Sängerin Birgit Süß auf die Jazzbühne zurück gekehrt.
Ob deutsche Volkslieder, groovige Popsongs, Lyrik, Chansons oder eigene Stücke –
zusammen mit Klaus Ratzek an Kontrabass oder Tuba stürzt sie sich leidenschaftlich auf jede Idee, hinter der ein toller Song versteckt sein könnte.
Dabei probiert das Duo mit Loops, singender Säge, Kazoo oder Melodika alles aus, was ein Lied noch schöner oder verrückter macht.

Die Mainpost schreibt:
Die Experimentierfreude des Duos schafft ungewohnte Hörerlebnisse. So wird aus dem Volkslied `Auf einem Baum ein Kuckuck saß´ ein flatterhaftes Intermezzo und `Ich hab die Nacht geträumet´ in eine andere Klangwelt versetzt. Süß bedient sich mit einem langen Fuchsschwanz und einem Violinenbogen den sphärischen Klängen der singenden Säge, die mit dem Gedicht weint.

Besetzung ( Line Up ):
Birgit Süß – Gesang
Klaus Ratzek – Bass, Tuba

Die Musiker:

Birgit Süß
… hat gesangstechnisch schon alles ausprobiert , was die Musik zu bieten hatte: Über Punk und Dixie bis hin zu Deutschrock und Gospel.
Erst die traumatisierende Erfahrung als singende Hofmarschällin im Augsburger Fasching bringt sie zu Jazz und französischen Chansons. Zwischenzeitlich ist sie als Kabarettistin, Schauspielerin, Sängerin und Entertainerin weit über die Grenzen Würzburgs bekannt. Ob bei Fernsehauftritten wie Ottis Schlachthof und Quatsch Komedy Club Berlin oder auf Kleinkunstbühnen wie Nürnberger Burgtheater, den Hofgarten Aschaffenburg oder die
Disharmonie in Schweinfurt: Ihre Liebe zum singen ist in dem unverwechselbaren Klang ihrer Stimme immer spürbar und vermittelt dem Zuhörer auf direkte und gleichzeitig angenehme Weise was sie zu sagen hat.

Klaus Ratzek
In seinem Sound spiegelt sich eine 30jährige Bühnenerfahrung mit verschiedenen Bands unterschiedlicher Stilrichtungen. Ob als Kontrabassist und Tubist im Bereich Modern und Free Jazz oder Komponist für `minimal-jazz-music´, entwickelte  er seinen ganz persönlichen Stil, bei dem ein klang- und druckvoller Sound sein Spiel aus der traditionellen Begleitfunktion befreit. Bereits 1982 und 1984 gewann er mit der SBF Big Band den 1. Platz beim Jugend Jazz Wettbewerb. Heute definiert er den Begriff des Jazz als den eigenen Ausdruck und die kreative klangliche Umsetzung der Einflüsse von Musik, Lyrik oder auch Kunst.

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Gerald Dee Trio – The Sound of Vibes

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Der Vibraphonist und Komponist Gerald Dee verbindet in seinem Trio traditionellen und modernen Jazz und auch Stücke grosser Komponisten des Great American Songbook wie Duke Ellington oder Al Dubin & Harry Warren dürfen in seinem Repertoire nicht fehlen.
Stets geht es den Dreien darum, dem Gerüst einer Komposition neues Leben einzuhauchen und bereits die nicht oft gehörte Instrumentenkombination mit Vibes, E-Bass und Percussion – plus Gesang – verspricht ein interessantes Konzert.
So schreibt die Straubinger Konzert- Rundschau: „G. Dee agiert auf den goldfarbenen Mallets meisterhaft und holt mit seinem virtuosen, perkussiven, melodischen – ja romantischen Spiel alles heraus, wofür dieses Instrument steht.

Besetzung ( Line Up ):
Gerald Dee – vibraphone
Zurab J. Gagnidze – bass
Mamuka Ghaghanidze – percussion, vocal

Die Musiker:
Gerald Dee
Der geborene Würzburger und Wahl-Stuttgarter arbeitete in der Vergangenheit mit Musikern wie Charlie Mariano, Wolfgang Haffner, Peter Weniger, Joo Kraus und vielen anderen.
Gerald Dee studierte von 1991 bis 1996 an der „Hochschule für Musik“ in Würzburg Jazz, daneben war David Friedman, Professor an der „Hochschule der Künste“ in Berlin sein Vibraphonlehrer

Zurab J. Gagnidze
spielte unter anderem mit Giora Feidman, Randy Brecker, Chaka Khan und Jorge Pardo und war als Vertreter Georgiens beim Eurovision Song Contest 2014 in Kopenhagen dabei. Zugab Gagnidze wurde am Konservatorium in Tiflis/Georgien bei Prof. L. Djintcharadze an der Bassgitarre ausgebildet.

Mamuka Ghaghanidze
absolvierte sein Studium in Gesang und Percussion an der Fakultät für Improvisationsmusik in Tiflis/Georgien mit Auszeichnung. Neben Auftritten mit Theodosii Spassov, Jorge Pardo und Randy Brecker erhielt er eine Auszeichnung als Vertreter Georgiens beim Eurovision Song Contest 2014 in Kopenhagen.

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Homo Delirium

Homo Delirium sind vier Menschen mit Texten und Instrumenten, vier Menschen aus dieser Welt. Einer Welt, die die Falsche ist, in der das richtige Leben ein Traum bleiben muss. Homo Delirium kreist um das Gute, zeigt mit Wort und Musik auf die Wunden unserer Zeit, fährt mit Rhythmen (und ohne) dorthinein, wo man lieber nicht so genau hinsieht: in die Phantasmen und Lichtspiegelungen unseres Alltags. Der Homo Delirium bevölkert unsere Städte und Straßen – hier kann man seine Stimme hören, hier lodert in der Musik die Idee eines guten Lebens hinter dem falschen, hier wird der Kopf nicht ab-, sondern angeschaltet. Hier verschmilzt Spoken Word mit Jazz und Beats.

Besetzung ( Line Up ):
Oliver Berger – Spoken Word
Paul Kunzmann – Posaune / Percussion
Alex Chepa – Tuba
Felix Schneider – Klavier / Keyboard

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Die Musiker:

Oliver Berger
… in Portugal geboren, im Allgäu aufgewachsen, wurde durch die Bildungsinstitutionen des Freistaats gespült, bis er endlich selbst Entscheidungen treffen durfte. Studierte dann umso eifriger Philosophie, Pädagogik und Literatur in Würzburg und Paris. Heute arbeitet er als Pädagoge daran, die Gesellschaft zu einem besseren Ort zu machen. Als Fotograf hat er diverse Ausstellungen mit seinen Bildern bestückt. Manche seiner Texte gibt er auf Bühnen zum Besten, andere finden sich in Büchern.

Paul Kunzmann
… aufgewachsen im Hochland der fränkischen Schweiz, war er schon immer von Musik umgeben. Als er mit sechs Jahren mit dem Klavierunterricht angefangen hatte, steuerte er nach der musikalischen Früherziehung zunächst auf die Klassische Musik zu. Nach zwei Jahren jedoch kam mit der Posaune schon das zweite Instrument dazu, und nachdem er sich mit 14 Jahren auch noch ein wenig Bass beibrachte, spielte in mehreren Bands stilübergreifend von Funk/Pop über Punk/Rock bis hin zu Cover-Metal.
 Durch den Beginn des Musik-Studiums 2011 in Würzburg taucht Paul Kunzmann tiefer in den Jazz ein und entdeckt immer mehr seine Liebe zu diesem Genre. Inspiriert von mehreren Workshops bei hochkarätiger Dozentenschaft sowie der Mitwirkung in Landesjugendjazzorchestern spielt er aktuell in mehreren Jazz-Bands, für die er komponiert, arrangiert und in denen er immer wieder sein Interesse an „Neuem“ betont.

Alex Chepa
… in eine Musikerfamilie geboren, in Papenburg im hohen Norden aufgewachsen, erhielt seinen ersten Musikunterricht mit fünf Jahren. Nach Blockflöte und Klavier ging es über Trompete immer tiefer ins Blechregister! Schließlich fand er seine Bestimmung mit der Tuba und fühlt sich seitdem im Sinfonieorchester ebenso zu Haus wie in groovenden Funk- und Jazz-Bands.
Als Dozent und Dirigent gibt er sein Wissen an talentierte Nachwuchsmusiker weiter und ist regelmäßiger Gast in den süddeutschen Musikakademien.

Felix Schneider
… in Neustadt an der Weinstraße geboren, begann das Klavierspiel mit sechs Jahren. Die ersten Jahre lernte er das klassische Klavierspiel bei seinem Vater Hermann Restschikow. Nach einer der Jugendzeit geschuldeten Pause begann er aber mit unterschiedlichsten Genren von Neuem. Diesmal gelang er über Musikstile wie Reggae, Blues und Funk, die er in diversen Bands spielte, schließlich zum Jazz. Die Welt des Jazz faszinierte ihn derart, dass er beschloss, Jazz-Klavier zu studieren. 2010 begann er bei Tine Schneider das Studium in Würzburg und schloss 2015 seinen Bachelor ab. Von diesen fünf Jahren studierte er eines in Valencia, wo er bei Albert Sanz Unterricht hatte, der ihn auch maßgeblich beeinflusste. Derzeit studiert er weiterhin in Würzburg bei Tine Schneider für seinen Master-Degree.

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Christoph Lewandowski Quartett – „Back to the Roots“

Das Christoph Lewandowski Quartett bringt Einblicke in seine musikalische Welt und stellt eigene Kompositionen mit einer hochkarätigen Formation vor. Die Band verbindet auf ideale Weise die Atmosphäre und den Charakter des Modalen Jazz mit modernen, zeitgenössischen wie auch sehr lyrischen Elementen. „Die vier Musiker gestalteten viele Jahre gemeinsam die unterschiedlichsten musikalischen Projekte. Die daraus entstandene starke mentale Verbindung untereinander sowie die spielerischen Qualitäten jedes Einzelnen garantieren dem Hörer einen spannenden und unkonventionellen Abend.

Besetzung ( Line Up ):
Christoph Lewandowski – Trompete
Marco Netzbandt – Piano
Klaus Ratzek  – Bass
Uli Kleideiter – Schlagzeug

Die Musiker:
Christoph Lewandowski
chris-lewandowskiist ein Jazztrompeter mit polnisch – deutschen Wurzeln. Während der langjährigen klassischen Ausbildung entdeckte er sehr früh seine Neigung zum Jazz. Nach dem Studium am Hermann-Zilcher-Konservatorium und später an der Würzburger Hochschule für Musik wo er beim Prof. Hans-Peter Salentin die Meisterklasse absolvierte, entwickelte er sich zu einem vielfältigen Jazz Trompeter und Flügelhornist. Es folgten Engagements an
Theaterhäusern und Dozenttätigkeiten an Musikschulen in Bayern und Baden-Württemberg. Seit vielen Jahren ist er festes Mitglied der Latin Band Salsamania. Freelancer, Bandleader und Leiter der New Jazzattack Big Band.
Mittlerweile kann er auf eine respektable Liste von Konzerten mit berühmten Kollegen verweisen, wie z.B. Bob Degen, Tony Lakatos, Charlie Mariano, Ernie Watts, George Gruntz, Rick Margitza, Rudi Engel, Maria Schneider, Leszek Zadlo, Bob Mintzer, Rob McConnell.

Marco Netzbandt
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ist Jazzpianist, Arrangeur, Komponist & Klavierlehrer. Er studierte von 1993 bis 1998 am Hermann-Zilcher-Konservatorium Würzburg Jazz bei Chris Beier und Klassik bei Eva-Maria May und war Preisträger des XXI. Internationalen Jazz-Contests in Krakau und Finalist beim Internationalen Wettbewerb für Komposition und Arrangement für Big-Band SCRIVERE IN JAZZ (Sardinien). Arrangements & Auftragskompositionen fertigte er für Ron
Spielman, Hans-Peter Salentin, Tine Schneider, das Klavierduo Kutrowatz, Anna Scheps und andere an. 2012 erhielt er für sein künstlerisches & pädagogisches Schaffen den Kulturförderpreis der Stadt Würzburg.
 Seine pädagogisches Wirken umfasst langjährige Lehraufträge für Jazz-Klavier, Arrangement, Big-Band-Leitung, Gehörbildung und Harmonielehre in Frankfurt und Würzburg.

Klaus Ratzek 
klaus-ratzekstudierte in Würzburg Kontrabass. In seinem Sound spiegelt sich eine 30jährige Bühnenerfahrung mit verschiedenen Bands unterschiedlicher Stilrichtungen. Ob als Kontrabassist und Tubist im Bereich Modern und Free Jazz oder Komponist für „minimal-jazz-music“, entwickelte  er seinen ganz persönlichen Stil, bei dem ein klang- und druckvoller Sound sein Spiel aus der traditionellen Begleitfunktion befreit. Bereits 1982 und 1984 gewann er mit der SBF Big Band den 1. Platz beim Jugend Jazz Wettbewerb. Heute definiert er den Begriff des Jazz als den eigenen Ausdruck und die kreative klangliche Umsetzung der Einflüsse von Musik, Lyrik oder auch Kunst.

Uli Kleideiter
uli-kleideiter-iiiim Münsterland aufgewachsener Wahl-Würzburger, studierte Jazzschlagzeug bei Hiram Mutschler in Freiburg und Prof. Bill Elgart an der HfM Würzburg mit Jazzkomposition als Zusatzfach. Er vertiefte seine Ausbildung bei den Schlagzeugern Duck Scott sowie bei Massimo Manzi und Ettore Fioravanti im Jazz Seminar in Siena, Italien.
Aktuell spielt er im Joe Krieg Quartet, Scott Hemingway Quartet, Würzburg-Art-Ensemble, Antonio Cusato´s Curious Collective und bei den Jazz & Beatfreunden und kann auf zahlreiche Club- und Festivalauftritte im In- und Ausland zurückblicken.

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Würzburger Jazztage 2017

Liebe Freunde des Jazz,

es ist uns eine Freude, Euch die Termine für die kommenden dritten Würzburger Jazztage bekanntgeben zu dürfen.

Die Jazztage 2017 werden vom 30. März – 2. April  und 6. – 9. April im Tiepolo-Keller stattfinden.

Das Programm wird aktuell zusammengestellt und hier in den nächsten Wochen präsentiert.

Stay tuned und keep on swingin‘

Bernd Rink, Michael Arlt & Tommi Neubauer

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